Rosa Barba, From Source to Poem, 2016, Film still, 35mm film, color, optical sound, 12 min. © Rosa Barba

AUSSTELLUNGSFÖRDERUNG „Rosa Barba. In a Perpetual Now“

22.08.2021 – 16.01.2022

Neue Nationalgalerie, Berlin

Zur Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie präsentiert die in Berlin lebende Künstlerin Rosa Barba verschiedene Arbeiten unter dem Titel „In a Perpetual Now“. Neben zentralen Stücken ihres Gesamtwerks der Jahre 2009 bis 2021 wird auch ein neuer Film gezeigt, der anlässlich der Ausstellung entstanden ist.​

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AUSSTELLUNGSFÖRDERUNG „Balade Charlottenburg“

Kuratorinnen: Adrien, Liberty & Bukuts, Carina 

Beteiligte Künstlerin: Bettina Pousttchi

10.07. – 22.08.2021

wo: öffentlicher Raum Berlin-Charlottenburg

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FÖRDERUNG  der Leinemann Kunststiftung Nikolassee

„Schule der Folgenlosigkeit“

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G)

bis 18.07.2021

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TUC Kunstverein Bielefeld

AUSSTELLUNGSFÖRDERUNG

TUC (Turnstile Utter Chaos) von Vaclav Pozarek

Kunstverein Bielefeld

20.02. – 30.05.2021

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KATALOGFÖRDERUNG

Jan Muche „Agora“

mit Texten von Christoph Tannert, Günter Baumann

Im Zentrum der Bildproduktion von Jan Muche (geb. 1975 in Herford, lebt und arbeitet in Berlin) stehen Formen, die an Stahlbaukonstrukte, riesige Anlagekomponenten oder Gerüstbauteile erinnern. Seine konstruktivistisch-abstrakten Gemälde und Skulpturen nehmen Bezug auf Stahl als Symbol für Industrialisierung und die Arbeiter, deren optimistisch überhöhte Darstellung bezeichnend für die kommunistischen, stalinistischen, nationalsozialistischen und realsozialistischen Ideologien des 20. Jahrhunderts waren. Muches kratzige Ästhetik kombiniert proletarischen Charme mit dem Geist des Aufstrebenden, die die Betrachterin und den Betrachter auch in dissonante Regionen führt. Das Buch spiegelt sein Nachdenken über den Stellenwert von Arbeit, über Maloche im Zeitalter der Digitalisierung sowie die Auseinandersetzung mit den alten „Helden der Arbeit“ wider.